Distanz Ritt - Reiterhof Krabeter 2017 (Penk - Kärnten)

Silvia und SnoMan sind am 22.April 2017 ihren ersten 40km Ritt gegangen und hatten richtig viel Spaß dabei.

Gleich vorab ein riesen Dankeschön an Silvia und alle unsere Helfer
Anna Marchetti, Christina Faschauner, Conny Steiner und Julia Podesser
ohne euch würde das alles nicht möglich sein!

 

Los ging es in der Früh am Krabeterhof, richtig kalt und ungemütlich war es, aber das sollte sich zum Mittag hin ändern.
Gestartet sind sie in einem 4er Grüppchen (2 Wallache und eine rossige Stute) und das lief richtig gut obwohl die Decksaison für Manny schon seit ein paar Wochen läuft.
Er hat sich super benommen, wir sind richtig stolz auf ihn und er wurde von einigen Teilnehmern gelobt dafür dass er ein so wesensstarker Hengst ist. Klar musste man bei den Vet Checks darauf achten dass nicht grad eine wohlriechende rossige Stute auch rein kommt, da geht der Puls gleich in die Höhe, aber das hat alles gut funktioniert.

Die Bodenverhältnisse waren nicht ganz einfach (teilweise sehr steinig) aber wir sind ja in den Bergen quasi zuhause und Manny ist weit bergigere Ausritte gewohnt.
Ein Reiter meinte dann scherzhaft noch "nächstes mal nehme ich die Motocross Maschine mit statt Pferd".

Es war einfach sehr schön zu reiten, Manny brauchte kein Antreiben oder Zurückhalten, er fand sein Tempo ob in der Gruppe oder auch alleine, sehr angenehm am langen Zügel.

Bei Kilometer 30 hat Chrissi tolle Fotos geschossen - Manny am losen Zügel im versammelten Galopp über die Wiese und Silvia winkt mit einem breiten Lächeln auch noch her :D einfach genial und lustig und so soll ein Distanzritt sein.
Ein Video vom Zieleinritt gibt es dann auch noch.

Beim Vet Check am Ende war Manny top fit und sein Gesichtsausdruck sagt alles, er war richtig zufrieden und hatte seine Freude am Ritt.
Und auch am Tag danach ging es Manny super, klare Beine, Rücken alles in Ordung und Silvia hat mit ihm einen Spaziergang gemacht.
Danach auf die Weide, dort hat er ein paar Runden im Galopp gedreht, zu seinen Stutis rüber geschmachtet und dann genüsslich zu fressen begonnen.
Der Muskelkater scheint sich bei ihm also auch in Grenzen zu halten.

Und das ist das wichtigste für uns beim Distanzreiten: es ist nicht die Kilometeranzahl oder Schnelligkeit um die es für uns geht, sondern es soll Pferd und Reiter einfach Spaß machen und nicht ungesund sein.

Mit all den positiven Eindrücken von diesem Ritt bedanken wir uns bei den Veranstaltern, Reitern, Grooms und Fotografen und hoffen auf ein baldiges Wiedersehn in Kärnten!

www.pinto-for-pleasure.at

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